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leftes isda (Disq. I zu Aen. p. XXVI. 353.) die Hosejamkeit des Lehrlings durch das Successit ecce Homerus mädtiger in Be: Degung zu lesen. Doch das Nämliğe haben Sie uns in der Comment, de orig. et caussis fabb. Hom. im VIII. T. de Nori Comment. Soc. Reg. Gött, in der Borrede zu heraffids Allegorieen, in den Anzeigen dieser und mehrerer driften und an so vielen andern Orten vorerzählt, daß in es por Müdigkeit jeßt nicht nachweisen kann.

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ist bei Schriftstellern von kleinem Rufe und großer Eitelkeit nur zu gewöhnlich, daß sie jede Gelegenheit ergreifen, die Aufmerksamkeit ihrer langmüthigen Leser von dem allgemeinen Gegen: stande ihrer Untersuchungen auf die unbedeutend: sten Umstände ihres unbedeutenden Lebens zu ziehn. Dagegen werden Männer von höherer Geistesart, die das Wahre und Gute mit uneigennüßiger Lies be umfassend, den Ruhm, jenes entdedt und dies fes gethan zu haben, nur als unerwartete Zugabe annehmen, nie als Lohn erwarten, noch weit mes niger fordern; die neben den Jdealen, welche ihe nen vorschweben, und den großen Gegenstander, mit denen die sich beschäftigen, in ihren eigenen Äugen stets nur klein und unvollkommen erscheio ! nen; solche Männer werden jederzeit die größte Abneigung fühlen, sich von irgend einer Seite zur Schau zu stellen; und wenn Rüdlichten, die einem jeden heilig seyn müssen, es ihnen zur Pflicht machen, diese Abneigung zu überwinden, so werden sie auch als Fürsprecher in ihrer eigenen Easje noch gemeinnüßig zu werden, und den sie bes treffenden besondern Fall, zu einer Beranlassung

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algemeiner Lehrreicher Betrachtungen zu machen suchen.

Einer solchen achtphilosophischen Denkungsart verdanken wir die vortreffliche Untersuchung der Ehre und Moralität der Duelle, die Hennings Duellgeschichte *) angehängt ist, und nebst den Beiträgen zur Geschichte der Duelle und einer 26 handlung über denselben Gegenstand bei weitem den größten Theil der Bus dhes ausmacht. Die Beiträge sind frühern Ulr sprungs; die Abhandlung ist von einem andern Verfasser; aber der erste Aufsat wurde von dem Herausgeber selbst, und erst bei Beranlassung des gegenwärtigen Falles geschrieben. Er ist keines Auszugs fähig. Das größte Verdienst einer sola chen Schrift, deren Gegenstand zu oft und von zu großen Männern behandelt worden ist, als daß er von Seiten der Gründe nicht völlig erschöpft senn sollte, kann nur in der Behandlungsart und

) Der ganze Jitel dieses höchstmerkwürdigen Werkes

þeift: IN eine Duellgerahi ch te. Zut Berichti. gung der Wahrheit und zum reifen Nacde da ten über Duelle überhaupt, denkenden Muni nern vorgelegt von Uugust Hennings, königl. Danisdem fiammerberrn, Dberkommerz und Handeløintendanten in den Herzogthümera Schleswig und Hollstein, Oberbeamten zu Ploen und Uhrensbök, Beider Rechte Duitor. Aitona bei sau merich 1795.

in der Lebhaftigkeit des Vortrags bestelyn. In die: ser herrscht durchgehends die Begeisterung der Su: gend, die sich jedem ' fürs fittlichschöne empfäng: lichen Leser unfehlbar mitt heilen muß.

So groß und überlegen hier die Vernunft im Stampfe mit einem erbärmlichen Vorurtheile er: scheint, so auch , 'in-der Gesdichte selbst, der Mann von Grundfäßen gegen seine inkonsequenten leidenschaftlichen Gegner. In so ferne man nur auf das Betragen der Lettern Rúdeficht nimmt, ist diese Geschichte von einem Ende zum andern die Ber leßung aller Regeln, sowohl der konventionellen der Ehre, als der emigen der Sittlichkeit und des Rechts. Unsere Leser mögen urtheilen.

Bekanntlich gab der Graf von Schmettow vor einigen Jahren patriotische Gedanken u. heraus, welche mit großem Beifall in ganz Deutsche land aufgenommen, und mit dem ausgezeichnete: sten Lobe in den besten kritischen Journálen anges zeigt wurden.

Neben den vielen treffenden Bemerkungen, die den reichhaltigen Inhalt dieser kleinen Schrift aus: machen, follen nach dem Urtheile fachkundiger Mäns ner auch manche mehr oder minder wichtige Irrthús mer darin vorkommen, und es wäre zu wünschen gelvesen, daß ein hinlänglich unterrichteter danis scher Officier das Unridtige in den Thatsachen bes

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stimmt angegeben, und den Gründen Gegengründe entgegengestellt hätte.

Uber ein folder Gegner fand sich nicht, sondern es trat ein Mann auf, der, ohne sich weiter zu nennen, unter der Larve , eines norwegischen Officiers statt einer Widerlegung ein Pasquid (hrieb, worin er die Person des Verfassers angriff, und sogar dus Andenken seines Vaters hervorrief, um es zu schånden.

Dergleichen ist nun zwar unter dem Pöbel der Schriftsteller nicht ungewöhnlich, und das einzige, was dabei noch Verwunderung erregen könnte, wäre, daß ein norwegischer Officier die Rolle eis nes anonymisden Pasquillanten übernomen ha: ben sollte, wenn die Üchtheit dieses Titels. durd) irgend etwas anders verbürgt würde, als durch das Wort des anonymischen Pasquillanten selbit. Aber tpas auch sogar in dieser Schrift als eine Un: art auffiel die menig ihres gleichen hat, war daß darin ein plumper Uusfall, auf einen namhaften Mann, cinen öffentlichen Beamten geidah, der mit der ganzen Sache die zu dieser Fehde Veranlassung gegeben in gar keiner Verbindung stand, und der so wenig Antheil an den patriotisden Ges danken hatte, daß er sie von fremder Hand zuerst erhielt, und bloß an der Schreibart den Verfasser erkannte, der sich aber dennoch gegen ihn nicht da:

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